Konzert mit dem Velvet-Quartet in der evangelischen Lukaskirche Sundern
In Kooperation mit dem Kulturring Sundern laden wir Sie zu einem besonderen Konzertabend in die Lukaskirche (Hauptstr. 151, Sundern) ein. Er findet statt am 20. März 2026 um 19.00 Uhr und steht unter dem Titel: „Mozart vs. Beethoven“.
An diesem Abend werden zwei Streichquartette aufgeführt: Da ist zum einen das Quartett in C-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 465). Wegen seines ausgesprochen ungewöhnlichen Beginns trägt es den Beinamen „Dissonanzenquartett“ durchaus zurecht. Es wurde am 14. Januar 1785 vollendet und stellt das letzte der sechs zwischen 1782 und 1785 komponierten Quartette dar, die allesamt Joseph Haydn gewidmet sind.
Diesem Werk gegenübergestellt wird das a-Moll-Quartett (op. 132) von Ludwig van Beethoven. Komponiert wurde es 1825 und noch im selben Jahr in Wien uraufgeführt. Es handelt sich um eins der letzten Streichquartette Beethovens und gleichzeitig eins seiner letzten Werke überhaupt. Mit seinen fünf sehr unterschiedlichen Sätzen bietet es uns vielfältige und spannende Höreindrücke.
Präsentiert werden die beiden Werke durch das Velvet-Quartet, bestehend aus vier jungen MusikerInnen, die aus der Türkei, sowie aus Lettland, Spanien und Deutschland stam-men. Das Ensemble studiert derzeit bei Prof. Andreas Reiner an der Folkwang Universität der Künste sowie bei Gregor Sigl an der Universität der Künste Berlin. Die MusikerInnen spielen auf vier Instrumenten von Stefan-Peter Greiner - einer großzügigen Leihgabe der Stiftung der Folkwang Universität der Künste.
Das Konzert ist Teil des Kulturmärzes, der auch in diesem Jahr vom Kulturring Sundern präsentiert wird. Der Eintritt für das Konzert ist kostenlos; die Veranstalter bitten jedoch um großzügige Spenden, damit die Arbeit des Kulturrings auch zukünftig in der gewohnten Form und Qualität weitergeführt werden kann.

Quelle des Fotos: https://www.velvetquartet.com

Wir alle wissen, dass Udo Arnoldi im Sommer seinen Dienst in der Gemeinde beenden wird. Vielleicht wird er sich ehrenamtlich in einigen Bereichen noch engagieren. Aber sein Amt als Pfarrer in dieser Gemeinde endet definitiv. Ist dies ein Grund zu feiern? Oder stimmt der Anlass doch eher traurig und man möchte ihn verdrängen? Wahrscheinlich trifft beides zu.



Margot Bell und Wolfgang Faber berichteten über die wieder schwieriger werdende Ernährungssituation in der Welt, verursacht durch zahlreiche Krisen, Kriege, Pandemien und Klimawandel. Hinzu kommt die ungerechte Verteilung der Ressourcen und der Nahrungsmittel in unserer Welt. Das 2015 von der Generalversammlung formulierte Ziel der Überwindung von Hunger und Mangelernährung bis 2030 scheint in weite Ferne gerückt. Aktuell hungern 700 Millionen Menschen, beinahe jeder zehnte Mensch ist unterernährt. Eine deprimierende und herausfordernde Situation. Brot für die Welt stellt sich dieser Herausforderung und unterstützt zahlreiche Menschen und Projekte gegen den Hunger. Irene Matimbwi erzählte aus der Sicht von Mary Lagat einer Kleinbäuerin aus Kenia, wie es gelungen ist ihr und ihrer Familie wieder eine Zukunft zu geben. Informationen zu Mary Lagat finden sich auch in der Ausstellung „Wandel säen“. Das Abendmahl wurde in einer für die Gemeinde ungewohnten Form gefeiert. Brot und Weintrauben wurden in den Reihen verteilt.