JUDITH und das Wunder der Schöpfung

XXL-Musical mit tausenden Beteiligten in der Westfalenhalle
Premiere von „Judith und das Wunder der Schöpfung“
Sa., 21.02.2026 Dortmund: Live-Orchester, Profi-Musicalensemble, Multimediashow und 3.000 Sängerinnen und Sänger im Chor
Das Musical „Judith und das Wunder der Schöpfung“ ist ein neues, einzigartiges Werk, das die großen Fragen unserer Zeit mit den Mitteln des Musiktheaters aufgreift: Wenn wir globale Probleme nur zusammen lösen können, wie finden wir einen gemeinsamen Weg? Viele treibt dumpfe Zukunftsängste um, andere leugnen Realitäten, wieder andere radikalisieren sich oder werden zu Zynikern. Dazwischen wächst mal leise, mal laut, ein gesellschaftlicher Aufbruch. Das alles thematisiert das neue Musical – und das auf eine unterhaltende Art und Weise. Es erinnert vor allem an eines: Das Geschenk des Lebens ist einzigartig und kostbar.
Die Multimediashow auf 200m² fahrbarer Leinwand mit großer Lichtshow, das Live-Orchester mit Profi-Musicalensemble und der riesige Chor versprechen einen Abend, an dem sich Angst in Mut, Resignation in Zuversicht, Verzweiflung in Hoffnung und „Ich“ in „Wir“ verwandeln.

Herzliche Einladung



Margot Bell und Wolfgang Faber berichteten über die wieder schwieriger werdende Ernährungssituation in der Welt, verursacht durch zahlreiche Krisen, Kriege, Pandemien und Klimawandel. Hinzu kommt die ungerechte Verteilung der Ressourcen und der Nahrungsmittel in unserer Welt. Das 2015 von der Generalversammlung formulierte Ziel der Überwindung von Hunger und Mangelernährung bis 2030 scheint in weite Ferne gerückt. Aktuell hungern 700 Millionen Menschen, beinahe jeder zehnte Mensch ist unterernährt. Eine deprimierende und herausfordernde Situation. Brot für die Welt stellt sich dieser Herausforderung und unterstützt zahlreiche Menschen und Projekte gegen den Hunger. Irene Matimbwi erzählte aus der Sicht von Mary Lagat einer Kleinbäuerin aus Kenia, wie es gelungen ist ihr und ihrer Familie wieder eine Zukunft zu geben. Informationen zu Mary Lagat finden sich auch in der Ausstellung „Wandel säen“. Das Abendmahl wurde in einer für die Gemeinde ungewohnten Form gefeiert. Brot und Weintrauben wurden in den Reihen verteilt.
